Vier Teile, ein System: Ihre Anlage telefoniert, Odoo führt sie, der Browser ist der Apparat, die Sprach-KI nimmt ab. Jedes Gespräch wird ein dauerhafter Odoo-Datensatz - mit Einwilligung, Aufbewahrungsfrist und lückenlosem Protokoll.
Das Telefon ist das letzte ungeregelte System im Haus.
Wer die Rufnummern-Weiterleitung zuletzt geändert hat, weiß niemand. Zurückdrehen kann es keiner. Und was am Telefon besprochen wurde, steht nur dort, wo es jemand abgetippt hat. PhoneDesk holt die Telefonie in Odoo: Die Anrufführung wird ein prüfbarer Datensatz, jedes Gespräch wird ein Datensatz, jeder Zugriff steht im Protokoll.
Die Anlage verbindet. Odoo führt sie. Der Browser ist der Apparat. Die KI nimmt ab, wenn niemand kann. Jeder Teil greift in den nächsten - so sieht PhoneDesk im Alltag aus.
Verbinden, Rückfrage und Konferenz sind Aufträge an die Anlage, nicht Kunststücke im Browser. Die Anlage führt sie aus, auch wenn am Arbeitsplatz gerade ein Fenster zugeht.
Den Anrufer übergeben, mit der Kollegin sprechen, dann durchstellen - aus dem Browser-Telefon und vom Tischapparat über die Tastenfolge *2. Wird bei der Inbetriebnahme aktiviert.
Weitere Kollegen in ein laufendes Gespräch holen, standardmäßig bis sechs, maximal sechzehn. Eine Anzeige im Telefon nennt, wer tatsächlich in der Konferenz ist. Wird bei der Inbetriebnahme aktiviert.
Ein Klick sagt, ob Anlage, Steuerkanal und Ereigniskanal leben - mit Version und letztem Neuladen. Alle 15 Minuten prüft das ein Automatismus und meldet sich, wenn etwas kippt.
SIP-Kennwörter und Anlagen-Geheimnisse liegen verschlüsselt in Odoo und lassen sich tauschen - ohne dass jemand eine Konfigurationsdatei auf dem Server öffnen muss.
Ein Sitzplatz wird einmal in Odoo angelegt und gilt für beides: für das Telefon im Browser und für den SIP-Apparat auf dem Schreibtisch. Rückfrage und Konferenz laufen auch vom Tischapparat, über *2 und *3.
Kontexte, Nebenstellen, Rufnummern und Leitungen stehen in Odoo-Formularen. Wer eine Änderung machen darf, regelt eine Rolle. Was geändert wurde, steht in der Historie.
Vor jeder Änderung prüft die Anlage die erzeugte Konfiguration, ohne sie zu übernehmen. Scheitert der Trockenlauf, wird gar nicht erst ausgerollt - und es entsteht kein halber Stand.
Nach dem Ausrollen liest PhoneDesk aus der laufenden Anlage zurück, was dort wirklich steht. Weicht es ab, stellt das System den letzten Stand selbst wieder her und markiert die Auslieferung als zurückgerollt.
Aus einem Mitarbeiter wird ein Sitzplatz mit eigener Nebenstelle und eigenen Zugangsdaten. Der Knopf ist wiederholbar und verweigert die Arbeit, wenn etwas fehlt - statt eine halbe Nebenstelle anzulegen.
Jede Auslieferung ist eine Zeile mit Zeitpunkt, Person und Prüfsumme, die niemand nachträglich ändert. Drei Automatismen melden, wenn jemand die Anlage an Odoo vorbei verändert hat.
Eine von PhoneDesk erzeugte Anlagenkonfiguration lässt sich byte-genau in Odoo-Datensätze zurückholen - geprüft, alles oder nichts. Auch das Anlagen-Geheimnis wird aus Odoo getauscht, mit Zurückrollen, falls der Tausch scheitert.
Ein Telefon in der oberen Leiste, das über jedem Odoo-Bildschirm schwebt: öffnen, verkleinern, schließen. Daneben eine Vollbild-Arbeitsfläche mit Wählfeld, Kontakten, Verlauf und Einstellungen.
Neben jeder Telefonnummer in Odoo steht ein Hörer - im Kontakt, im Lead, im Ticket, im Auftrag. Ein Klick wählt. Niemand tippt mehr eine Nummer ab.
Die eingehende Nummer wird auf den passenden Odoo-Kontakt aufgelöst, bevor es zum zweiten Mal klingelt. Ist sie mehrdeutig, rät PhoneDesk nicht - es sagt, dass es unklar ist.
Klingelt, aktiv, gehalten, beendet: Der Gesprächsstatus wird auf dem Server geführt und gegen eine feste Übergangsregel geprüft. Der Browser kann ihn nicht fälschen.
Ein F5 mitten im Gespräch verliert den Anruf nicht - er ist danach noch da und lässt sich auflegen. Registrierung, Erreichbarkeit und Sprachgüte stehen sichtbar im Telefon.
Während des Gesprächs getippte Notizen landen beim Auflegen am Gesprächsdatensatz. Aus einem unbekannten Anrufer wird in der Arbeitsfläche mit zwei Klicks ein Odoo-Kontakt.
Zu jedem Gespräch stehen Sprachgüte, Laufzeitschwankung und Paketverlust am Datensatz. Taugt Browser oder Verbindung nicht, warnt das Telefon von sich aus - vor dem ersten Anruf, nicht danach.
Ein Anrufer wählt Ihre Nummer, die Anlage übergibt an die KI, und die begrüßt ihn und führt ein Gespräch: Spracherkennung, Sprachmodell und Stimme laufen als ein Fluss.
Den Satz, mit dem die KI abnimmt, schreiben Sie je Mandant selbst - mit Platzhaltern wie dem Namen des Anrufers. Kein Ansagen-Studio, ein Feld im Formular.
Die KI hört, antwortet, hört wieder zu. Ihre eigene Stimme kommt über die Leitung zurück - transkribiert wird sie nie. Ohne diese Sperre spricht ein Sprachautomat mit sich selbst.
Zwanzig Wortwechsel bleiben im Kontext, Rückfragen werden verstanden. Die Antwort beginnt zu klingen, bevor sie zu Ende gedacht ist - Stimme und Sprachmodell laufen ineinander.
Auf Wunsch ruft die KI die zuständige Kollegin an, sagt ihr, dass eine KI am Apparat ist, und verbindet erst, wenn sie zustimmt. Wird bei der Inbetriebnahme aktiviert.
Spracherkennung, Sprachmodell und Stimme stehen im Auslieferungszustand auf lokale Modelle. Die Architektur ist auf den Betrieb im eigenen Haus ausgelegt: Die Dienste laufen neben Ihrer Anlage, nicht in einer fremden Wolke. Auf der PhoneDesk Box laufen die Modelle auf Ihrer eigenen Maschine.
Gesprächsinhalte tauchen in keiner Protokolldatei auf: Der Dienst schreibt Kennzahlen mit, keinen Wortlaut - und verweigert die gegenteilige Einstellung außerhalb einer Entwicklungsumgebung.
Der Anrufer wird gehalten, Sie klären die Sache unter vier Augen, und erst dann werden beide zusammengelegt. Den Auftrag führt die Anlage aus, nicht der Browser - ein zugefallenes Fenster trennt hier niemanden.
Das ist der Unterschied zwischen einem blinden Weiterleiten und einer sauberen Übergabe. Sie hören vorher, ob die Kollegin die Sache überhaupt übernehmen kann. Passt es nicht, holen Sie den Anrufer zurück, statt ihn in einem fremden Apparat klingeln zu lassen. Am Tischapparat geht derselbe Weg über die Tastenfolge *2.
Statt zu übergeben, können Sie weitere Kollegen dazuholen - standardmäßig bis sechs Anschlüsse. Im Telefon steht, wer wirklich mitspricht. Rückfrage, Verbinden und Konferenz werden bei der Inbetriebnahme eingeschaltet.
*2 212 # - ganz ohne Browser.Eine Rufnummer soll ab Montag woanders klingeln. Das ist kein SSH-Zugang, sondern ein Formular, ein Trockenlauf und eine Freigabe - und am Ende eine Zeile, die niemand löscht. Verändert später jemand die Anlage von Hand, meldet ein Prüflauf es, statt es stillschweigend zu überschreiben.
Für den Alltag heißt das: Die Änderung macht die Kollegin, die den Anschluss kennt, nicht die eine Person mit dem Serverzugang. Wer sie machen darf, regelt eine Rolle. Und fragt in vier Monaten jemand, warum die Zentrale anders läuft, steht die Antwort in der Historie.
Zurück bleibt eine Auslieferung mit Zeitpunkt, Person und Prüfsumme, die sich nachträglich nicht ändern lässt. Der Stand davor bleibt wiederherstellbar. Drei Prüfläufe vergleichen Anlage und Odoo von selbst.
a7f3…9c1Der Anrufer legt auf, und wenige Sekunden später steht das Ergebnis dort, wo Ihr Team ohnehin hinsieht: am Kontakt. Zusammenfassung, vollständiges Transkript, Stimmung und Themen - verschlüsselt gespeichert und nur für die Rollen sichtbar, die es sehen dürfen.
S00042 fest und verbinde Sie mit dem Innendienst. Einen Moment bitte.S00042.Kein neues Werkzeug im Alltag: Dieselben Odoo-Masken, nur dass das Telefon dazugehört.
In Deutschland ist das Mitschneiden eines Gesprächs ohne Einwilligung Strafrecht, nicht Formsache. PhoneDesk behandelt das nicht als Zusatzmodul, sondern als Teil des Gesprächsdatensatzes.
Erteilen, verweigern, widerrufen - jede Entscheidung steht mit Person und Zeitpunkt in einem Register, das nicht überschrieben wird. Solange keine Entscheidung vorliegt, bleibt der Zugriff auf eine Aufnahme gesperrt. Auf Wunsch fragt eine Ansage den Anrufer selbst, und seine Taste wird zur Zeile im Register.
Voreinstellung: Einwilligung erforderlichJeder Zustandswechsel, jede Aktion, jeder Zugriff und jeder Fehler landet im Ereignisprotokoll. Löschen lässt es sich auch mit Administratorrechten nicht - nur der eigene Aufbewahrungslauf räumt auf. Rufnummern, Geheimnisse und Dateipfade werden vorher entfernt.
Nur anhängen · kein LöschenJe Mandant legen Sie fest, wie lange Gespräche, Aufnahmen, Transkripte und Mithör-Inhalte bleiben. Danach anonymisiert ein Automatismus, stündlich, nachvollziehbar. Mithör-Inhalte liegen unter eigenen Schlüsseln: Ist der Schlüssel vernichtet, ist der Inhalt weg - der Nachweis darüber bleibt.
Art. 17 DSGVO · Löschung ohne RestkopienSieben Rollen, 58 Zugriffsregeln, 35 Datensatzregeln: Mitarbeitende sehen ihre eigenen Gespräche, die Teamleitung das Team, Transkripte nur die dafür berechtigte Rolle, Einwilligungen nur der Datenschutz, die Telefonanlage nur die Infrastruktur.
Getrennte Rechte für Inhalt, Einwilligung und AnlageDiese Schicht gilt auch für Aufnahmen, die Ihre bestehende Anlage oder Ihr Anbieter heute schon erzeugt. Genau das ist bei den meisten Häusern die offene Flanke: Die Dateien gibt es, die Regeln dazu nicht.
Für Qualität und Einarbeitung kann eine KI ein laufendes Gespräch mitverfolgen und eine bereinigte Zusammenfassung erzeugen. Dieser Weg ist im Auslieferungszustand vollständig zu - und das ist Absicht.
Ohne ausdrückliche Freigabe der Geschäftsführung im Firmendatensatz kann nichts mithören. Ohne diese Freigabe verweigert das System bereits die Anfrage.
Der externe Gesprächspartner und die Mitarbeiterin stimmen einzeln zu - per Taste oder gesprochen. Eine Ablehnung wird nicht nur beachtet, sondern festgehalten.
Jeder Schritt wird mit dem vorherigen verkettet. Fehlt eine Zeile oder wurde sie verändert, fällt es auf. Der Inhalt liegt verschlüsselt und wird durch Schlüsselvernichtung gelöscht.
Mithören durch einen Menschen gibt es in PhoneDesk nicht - die Schnittstelle verweigert das, bevor sie überhaupt fragt. In Häusern mit Betriebsrat ist das der entscheidende Unterschied: Der Weg ist nicht nur aus, er ist nachweisbar aus.
Eine Unternehmensgruppe mit mehreren Gesellschaften - oder ein Partner, der mehrere Kunden betreibt - teilt sich eine Telefonanlage, ohne dass Daten die Firmengrenze überschreiten.
Eine eingehende Nummer ist fest an einen Mandanten gebunden - unabhängig davon, welchem Kontakt sie zugeordnet wird. Eine Route über die Firmengrenze weist das System zurück.
Gespräche, Anlagen, Einwilligungen, Transkripte, Mithör-Sitzungen und Prüfprotokolle tragen ihre Firma und werden auf Datenbankebene gefiltert. Nicht in der Maske - darunter.
Verbinden, Konferenz und ausgehender Ruf prüfen die Firmenzugehörigkeit noch einmal selbst und brechen im Zweifel ab, statt weiterzumachen.
Die Mandantentrennung ist in keiner Ausbaustufe abschaltbar und wird nie als Zusatzfunktion verkauft. Zusätzliche Gesellschaften werden vertraglich abgerechnet, nicht technisch freigeschaltet.
Wir zeigen den ganzen Weg: eine Routing-Änderung mit Trockenlauf und Zurückrollen, eine neue Nebenstelle, ein Anruf, der zum Datensatz wird - und ein Gespräch, das die KI führt.
Odoo bleibt Odoo: Kein Dauerkanal läuft im Odoo-Prozess. Was rund um die Uhr sprechen muss, läuft daneben - und meldet sich bei Odoo, wenn es etwas zu berichten gibt.
Eine Telefonanlage ist kein Modul, das man kurz installiert: zwei Rechner, zehn Container, eine Amtsleitung, Zertifikate, Rufnummern. Wir liefern das fertig - als Maschine im eigenen Haus oder als betriebene Anlage im deutschen Rechenzentrum.
Inbetriebnahme immer zum Festpreis, nie nach Stunden. Betreuung ab 399 € im Monat, gestaffelt bis 999 € für die volle Ausbaustufe. Alle Zahlen stehen auf der Preisseite.
Diese Liste steht vor der Unterschrift auf dem Tisch, nicht danach. Wer eines dieser Dinge braucht, ist mit einem anderen Werkzeug besser bedient - und wir sagen es im ersten Gespräch.
| Nicht enthalten | Was das heißt |
|---|---|
| Warteschlangen und Anrufverteilung | Keine Warteschlangen, keine Sammelanschlüsse, keine An- und Abmeldung von Agenten, keine Wandtafel. PhoneDesk ist eine Schicht über Asterisk, kein Ersatz für eine Callcenter-Plattform. |
| Anrufbeantworter und Anruf-Parken | Kein Sprachspeicher, keine Nachrichtenanzeige, keine Parkpositionen. Unbeantwortete Anrufe laufen in die Sprach-KI oder werden aufgelegt. |
| Ein Aufzeichnungsgerät | PhoneDesk startet keine Aufnahme. Es regelt Aufnahmen: Einwilligung, Zugriff, Frist, Löschung, Protokoll - auch über die Dateien, die Ihre Anlage heute schon erzeugt. Die eigene Aufzeichnung steht auf der Roadmap. |
| Mithören durch Vorgesetzte | Kein Mensch kann sich in ein laufendes Gespräch schalten, weder still noch flüsternd. Die Schnittstelle verweigert das grundsätzlich. Das einwilligungsgeprüfte Mithören durch die KI ist etwas anderes und getrennt geregelt. |
| Eine App fürs Mobiltelefon | PhoneDesk telefoniert im Desktop-Browser und auf Tischapparaten. Unterwegs bleibt das Mobiltelefon das Mobiltelefon. |
| Anschluss an CRM, Helpdesk oder Buchhaltung | Das Gespräch landet am Kontakt, nicht automatisch am Lead, am Ticket oder am Beleg. Die Brücken dorthin stehen auf der Roadmap. |
| Andere Anlagen als Asterisk | PhoneDesk steuert Asterisk und FreePBX. Andere Anlagen bindet es nicht an - und wir tun auch nicht so. |
| Telefonie als reines Abo | Es gibt etwas zu betreiben. Entweder Sie betreiben es, oder wir betreiben es für Sie. Wer nichts betreiben will und nichts besitzen möchte, ist bei einem Cloud-Anbieter richtig. |
Odoo ist die unterstützte Fassung. Für Odoo 17 gibt es keine, für Odoo 19 steht sie auf der Roadmap.
Was hier steht, ist noch nicht enthalten und wird auch nicht als enthalten verkauft. Es steht hier, damit Sie wissen, worauf Sie warten - und worauf nicht.
Anrufen, annehmen, halten, weiterleiten — ohne den Datensatz zu verlassen, den Sie gerade bearbeiten.
Nebenstellen, Kontexte und Rufnummern-Führung als Formulare. Trockenlauf, Rückschreib-Prüfung, automatisches Zurückrollen.
Zusammenfassung, Themen und Stimmung landen automatisch im Chatter — verschlüsselt und mit Aufbewahrungsfrist.
Einwilligungsregister, revisionssicheres Protokoll, Löschung per Schlüsselvernichtung — exportierbar für den Prüfer.
Ihre Anlage, in Odoo geführt. Jedes Gespräch ein Datensatz. Einwilligung, Frist und Protokoll von Anfang an. Wir zeigen es an Ihren Rufnummern - und sagen Ihnen vorher, was PhoneDesk nicht kann.